narrenfrei-Podcast #7 mit Hosea Ratschiller

Hosea Ratschiller ist Schauspieler, Kabarettist, Kolumnist, Satiriker, Moderator und Radiomacher. Aber auch ein gleichermaßen sensibler und scharfsinniger Analytiker und Ankläger der aktuellen politischen Verhältnisse. Im narrenfrei-Podcast reden wir über Komik und was diese mit Schamlosigkeit und dem Riskieren der eigenen Souveränität zu tun hat.

Wir sprechen über die Sehnsucht nach Liebe und Zugehörigkeit und über den politischen Nutzen von Humor. Hosea findet eine interessante Erklärung für den Aufstieg der Rechten und das Versagen der Linken und äußert sogar den Verdacht, dass Politik als Beruf nichts für Menschen wie mich sei, die ein Problem mit Parteiräson haben. Möglicherweise hat er recht.

Links

http://www.hosearatschiller.at Homepage von Hosea Ratschiller

Das im Podcast besprochene Facebookposting

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narrenfrei-Podcast #4 mit Mapu Huni Kuin (em português/auf portugiesisch)

Português embaixo

Die letzten beiden Wochen durfte ich mit Mapu Huni Kuin und seinem 80jährigen Vater Isaka verbringen, die gerade durch Europa reisen, um Mittel für das von ihnen gegründete Zentrum Huwã Karu Yuxibu aufzubringen. Dort, in der Nähe von Rio Branco, der Hauptstadt des brasilianischen Bundesstaates Acre, sollen Angehörige des Volkes der Huni Kuin, die auf der Suche nach Überlebensmöglichkeiten in die Stadt gezogen sind und dort verfolgt oder vertrieben wurden oder in Armut und Elend leben, wieder eine Heimat und den Schutz ihrer kulturellen Identität finden.

Ich durfte die beiden bei ihren Arbeiten begleiten, in denen sie das jahrtausendealte Wissen um die Heilkraft von Pflanzen aus dem Amazonasurwald und ihre wunderbare Musik einsetzen, um sich mit den Kräften der Natur zu verbinden. Einer der schönsten Momente war es, als wir gemeinsam auf der Raxhöhe wanderten, wo Mapu und Isaka zum ersten Mal mit Schnee in Kontakt kamen und dies zum Anlass nahmen, alle negativen Gedanken einzufrieren, auf dass diese in Form von Verzeihung und Liebe wieder auftauen mögen.

Im ersten narrenfrei-Podcast auf Portugiesisch erzählt Mapu von seinem Projekt: Warum ein Volk, das seit fünfhundert Jahren von Zwangsarbeit, Genozid, Vertreibung und Elend betroffen ist, nun mit privaten Mitteln ein paar Hektar Land zurückkauft, um dort seine traditionelle Kultur, Landwirtschaft und Sprache wieder leben zu können, Schulen zu bauen, eine ökonomische Perspektive gewinnen und Widerstand gegen neokoloniale Ausbeutung leisten zu können, die sich mit der faschistischen Regierung Brasiliens wieder massiv verschlimmert hat.

Außerdem berichtet er über die Heilkraft der traditionellen Medizin seines Volkes. Huni Kuin die dem Ruf der Medizin folgen, halten zunächst eine monate- oder gar jahrelange Diät: Sie ziehen sich in die Natur zurück, verzichten auf Fleisch, Alkohol, Zucker, Salz, Sex und sogar Trinkwasser. Und: Sie halten sich von allen negativen Einflüssen, also schlechten Denkmustern wie Neid, Gier, Hass, Ablehnung usw. fern und konzentrieren sich auf heil-, freud- und liebevolle Gedanken.

Dieser Teil der Diät ist einer, den wir eigentlich alle immer und überall praktizieren sollten. Haux haux!

Links

https://www.facebook.com/huwakaru Centro Huwã Karu Yuxibu auf Facebook

https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/welt-europa/weltchronik/1020394_Das-Privateigentum-als-Ueberlebensstrategie.html Interview mit Mapu und Isaka Huni Kuin

Spenden an das Centro Huwã Karu Yuxibu können per Paypal an luizshangobonani@gmail.com geleistet werden. Bitte zur Sicherheit gleichzeitig ein Mail an mich (Eingabemaske am Ende der Seite), dann kann ich Mapu darüber informieren!

Português

As últimas duas semanas tive o privilégio de acompanhar o cacique Mapu Huni Kuin e seu pai de 80 anos, Isaka, que estão viajando pela Europa para difundir o poder curativo da sua medicina e da sua cultura tradicionais e adquirir fundos para o Centro Huwã Karu Yuxibu que foi fundado por eles. Nele, perto de Rio Branco, capital do estado do Acre, membros do povo Huni Kuin que se mudaram para a cidade em busca de sobrevivência e que foram perseguidos ou deslocados ou vivem na pobreza e miséria, encontrarão um novo lar e a proteção de sua identidade cultural.

Nessas duas semanas pude acompanhar os dois em seu trabalho espiritual, no qual eles usam seu conhecimento milenar do poder curativo das plantas da Floresta Amazônica e sua música maravilhosa para se conectar com as forças da natureza, para superar o ego e nossas atitudes prejudiciais e para fazer com que o amor e a alegria de viver triunfassem.

Um dos momentos mais belos foi quando caminhamos juntos na montanha austriaca da Raxhöhe, onde Mapu e Isaka entraram em contato com a neve pela primeira vez e aproveitaram a oportunidade para congelar todos os pensamentos negativos, para que eles pudessem descongelar novamente na forma de perdão e amor.

No meu primeiro podcast em português, Mapu fala de seu projeto: Ele explica por qué um povo afetado pelo trabalho forçado, genocídio, expulsão e miséria durante quinhentos anos agora está comprando uns hectares de terra com fundos privados para poder reviver sua cultura tradicional, agricultura e língua, construir escolas, cultivar plantas medicinais, ganhar uma perspectiva econômica e resistir à exploração neocolonial, que piorou massivamente com o atual governo fascista do Brasil.

Ele conta que os Huni Kuin que seguem o chamado para se tornar curandeiro, antes de tudo mantêm uma dieta por meses ou até anos: Se retiram para a natureza, renunciam a carne, álcool, açúcar, sal, relações sexuais e até mesmo água potável. Mas o que mais chamou minha atenção: Para aprenderem curar, mantêm-se afastados de todas as influências negativas e padrões de mau pensamento como inveja, ganância, ódio, rejeição, etc. e concentram-se em pensamentos curativos, alegres e amorosos.

Esta parte da dieta é aquela que todos e todas nós deviamos praticar todos os dias. Haux haux!

https://www.vakinha.com.br/vaquinha/mapu-huni-kui-apoio-financeiro-para-o-centro-huwa-karu-yuxibu Apoio para o Centro Huwã Karu Yuxibu

Interview with english subtitles

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narrenfrei-Podcast #2 mit Tomas Zierhofer-Kin

Nach Stefanie Sargnagel ist mein zweiter Gast beim narrenfrei-Podcast heute der Künstler und Kulturmanager Tomas Zierhofer-Kin. Er erzählt, warum sein größter Wunsch die Selbstauflösung und das Ende von Kunst und Politik ist, wieso er von Konzessionen abrät, wie seine Intendanz bei den Wiener Festwochen gescheitert ist und ob er es dort mit der Narrenfreiheit zu weit getrieben hat.

Wir reden über unsere große Sehnsucht nach Verbindung und darüber, was uns beide verbindet: Dass unser jeweiliges Scheitern unser Leben gerettet hat und wie sehr uns dabei Persönlichkeiten geholfen haben, die uns schonungslos den Spiegel vorgehalten haben: Bei ihm eine mit vier Beinen, bei mir mit roter Nase. Und abschließend verrät uns Tomas, was und wen er liebt.

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narrenfrei-Podcast #1 mit Stefanie Sargnagel

Heute habe ich ein neues Projekt gestartet: Einen Podcast über Träume und Sehnsüchte, über Humor, Mitgefühl und Scheitern, über Politik und die größte aller Freiheiten: Die Narrenfreiheit.

Mein erster Gast ist die wunderbare Künstlerin Stefanie Sargnagel. Mit ihr habe ich über die Befreiung des Mannes durch das Matriarchat geredet, über den Umgang mit Kränkungen durch Medien und Online-Shitstorms, über Macht und Humor – und warum sich Männer vor lustigen Frauen fürchten.

Im Gespräch über Ambivalenzen im Umgang mit politischer Korrektheit haben wir unsere eigenen Sexismen und Rassismen hinterfragt, wozu das blöde Facebook gut ist, warum auf Twitter so viele narzisstische Journalisten unterwegs sind und Armin Wolf Julia-Engelmann-Videos zeigt. Außerdem hat mir Steffi verraten, wen und was sie liebt.

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Meine Abschiedsrede im Wiener Gemeinderat

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe mir überlegt, zu welchem Tagesordnungspunkt ich heute meine Abschiedsrede halten möchte. Natürlich hätte sich das nächste Aktenstück, die Subvention für das Menschenrechts-Filmfestival This Human World angeboten, weil es die Anliegen verbindet, die mir in meiner politischen Arbeit stets am Wichtigsten waren: Die Verbindung von Kultur und Menschenrechten.

Ich habe mich aber dann ganz bewusst für den Subventionsakt für die Sammlung Rotes Wien im Waschsalon im Karl Marx Hof entschieden, ein Akt, den die Grünen in Oppositionszeiten abgelehnt haben. Zu Unrecht, wie ich meine, und deshalb habe ich diese Subvention auch in den letzten Jahren immer mit Vehemenz und Überzeugung verteidigt.

Denn die Haltung, die hinter dem Gedenken an die Errungenschaften des Roten Wien der Zwischenkriegszeit und im Widerstand gegen den Austrofaschismus steht, ist genau das, was ich mir auch von der gegenwärtigen Politik dieser Stadt wünsche. Und von einer zukünftigen Rot-Grünen Koalition, auf die ich als Bürger dieser Stadt hoffe, auch wenn ich nicht mehr Teil davon sein werde. Denn die Notwendigkeit für die Haltung, die das Rote Wien vertreten hat, ist aktueller denn je: Heute wie damals geht es darum, sich mit einer offensiven und kreativen Politik der Solidarität und des Humanismus gegen Profitgier und nationalistische Hetze zu stellen. „Meine Abschiedsrede im Wiener Gemeinderat“ weiterlesen

Kulturausschuss vom 8.9.2015

Hier das Protokoll meines letzten Kulturausschusses. Wo nicht anders vermerkt erfolgte die Abstimmung einstimmig. Ich bedanke mich sehr herzlich für Euer Interesse, hoffe dass die Informationen hilfreich waren und möchte hier nochmal alle anderen Abgeordneten dazu anregen die Protokolle nichtöffentlicher Ausschüsse öffentlich zu machen. Denn ohne Transparenz delegitimiert sich unsere Demokratie.

Post Nr. 1
Die Subvention an die IG Autorinnen Autoren im Jahr 2015 für die Durchführung des Projektes „Writers in Exile – Zufluchtsstadt Wien“ in der Höhe von 20 380 EUR wird genehmigt. Die Bedeckung ist auf Haushaltsstelle 1/3300/757, gegeben.
Post Nr. 2
1) Die Subvention an den Verein Exil im Jahr 2015 zur Vergabe der Exil-Literaturpreise in der Höhe von 10 000 EUR wird genehmigt. Die Bedeckung ist – vorbehaltlich der Genehmigung des Punktes 2 – auf Ansatz 3300, Förderung von Schrifttum und Sprache, Post 757, laufende Transferzahlungen an private Organisationen ohne Erwerbszweck, im Voranschlag 2015 gegeben.
2) Für die Subvention an den Verein Exil zur Vergabe der Exil-Literaturpreise wird im Voranschlag 2015 auf Ansatz 3300, Förderung von Schrifttum und Sprache, Post 757, laufende Transferzahlungen an private Organisationen ohne Erwerbszweck, eine erste Überschreitung in Höhe von 10 000 EUR genehmigt, die in Minderausgaben auf Ansatz 0264 (Buk 804), Sammelansatz Geschäftsgruppe 4; Post 631, Telekommunikationsdienste, mit 10 000 EUR zu decken ist.

Post Nr. 3
Der Schenkung des künstlerischen Konvoluts von Robert Adrian X (laut beigefügtem Werkverzeichnis) an die Stadt Wien wird zugestimmt.
Post Nr. 4
Die Subvention an das „Vienna Design Office – Verein Neigungsgruppe Design“ im Jahr 2015 für das Projekt „Vienna Design Week 2015“ in der Höhe von 10 000 EUR wird genehmigt. Die Bedeckung ist auf der Haushaltsstelle 1/3120/757 gegeben. „Kulturausschuss vom 8.9.2015“ weiterlesen

Kulturausschuss vom 2.6.2015

Hier das Protokoll des heutigen Kulturausschusses. Wo nicht anders vermerkt erfolgte die Abstimmung einstimmig.

Post Nr. 1
Gemäß § 13. (7) 6. des Wiener Museumsgesetzes hat das Kuratorium der Museen der Stadt Wien einen jährlichen Bericht über die Erreichung der grundsätzlichen Ziele der wissenschaftlichen Anstalt öffentlichen Rechtes Museen der Stadt Wien vorzulegen. Beiliegend wird der Bericht zum Geschäftsjahr 2014 zur Kenntnisnahme übermittelt.

Post Nr. 2
Die Subvention an die Österreichische UNESCO-Kommission für die Erstellung des Einreichdossiers im Jahr 2015 zur Aufnahme des österreichischen Teils des Donaulimes in die Liste des UNESCO Weltkulturerbes in der Höhe von 35 000 EUR wird genehmigt. Die Bedeckung ist auf der Haushaltsstelle 1/2891/757 gegeben.

Post Nr. 3
Die Subvention an die „Israelitische Kultusgemeinde Wien“ im Jahr 2015 für das Jahreskulturprogramm in der Höhe von 50 000 EUR wird genehmigt. Die Bedeckung ist auf der Haushaltsstelle 1/3813/757, Kulturförderungsbeitrag, laufende Transferzahlungen an private Organisationen ohne Erwerbszweck, im Voranschlag 2015 gegeben. „Kulturausschuss vom 2.6.2015“ weiterlesen

Kulturausschuss vom 5.5.2015

Hier das Protokoll des Mai-Kulturausschusses. Wo nicht anders vermerkt erfolgte die Abstimmung einstimmig.

Post Nr. 1
Als Mitgliedsbeitrag für die außerordentliche Mitgliedschaft von Wien im Theatererhalterverband österreichischer Bundesländer und Städte ist für das Geschäftsjahr 2015 ein Mitgliedsbeitrag in der Höhe von 2 139 EUR zu überweisen. Die Bedeckung des Betrages ist auf Haushaltsstelle 1/3240/726 gegeben.

Post Nr. 2
Zur Förderung diverser Theatergruppen und -institutionen in Form von Jahressubventionen, Projektzuschüssen und Beratungskosten wird im Jahr 2015 ein dritter Rahmenbetrag in der Höhe von 112 000 EUR genehmigt. Der zu diesem Zweck gewährte Rahmenbetrag erhöht sich damit auf 3 312 000 EUR. Die Bedeckung ist auf Haushaltsstelle 1/3240/757 und auf Haushaltsstelle 1/3240/755 gegeben.

Post Nr. 3
Die Subvention an den Verein Vladimir und Estragon im Jahr 2015 für die Vorbereitungen zur Durchführung des Festivals „Eyes On – Europäischer Monat der Fotografie Wien“ in der Höhe von 50 000 EUR wird genehmigt. Die Bedeckung ist auf Ansatz 3120, Maßnahmen zur Förderung der bildenden Künste, Post 757, laufende Transferzahlungen an private Organisationen ohne Erwerbszweck, im Voranschlag 2015 gegeben. „Kulturausschuss vom 5.5.2015“ weiterlesen

Kulturausschuss vom 13.4.2015

Hier das Protokoll des letzten Kulturausschusses. Wo nicht anders vermerkt erfolgte die Abstimmung einstimmig.

Post Nr. 1
1) Die Subvention an die Wiener Konzerthausgesellschaft im Jahr 2015 für das Konzertprogramm in der Höhe von 1 200 000 EUR wird genehmigt. Die Bedeckung ist mit einem Betrag in der Höhe von 1 054 000 EUR auf Ansatz 3220, Musikpflege, Post 757, laufende Transferzahlungen an private Organisationen ohne Erwerbszweck, und mit einem Betrag in der Höhe von 146 000 EUR – vorbehaltlich der Genehmigung des Punktes 2 – auf Ansatz 3813, Kulturförderungsbeitrag, Post 757, laufende Transferzahlungen an private Organisationen ohne Erwerbszweck, gegeben.
2) Für die Subvention an die Wiener Konzerthausgesellschaft für das Konzertprogramm wird im Voranschlag 2015 auf Ansatz 3813, Kulturförderungsbeitrag, Post 757, laufende Transferzahlungen an private Organisationen ohne Erwerbszweck, eine erste Überschreitung in Höhe von 146 000 EUR genehmigt, die in Mehreinnahmen auf Ansatz 3813, Kulturförderungsbeitrag, Post 298, Rücklagen, mit 146 000 EUR zu decken ist.

Post Nr. 2
Die Subvention an den Kulturverein Gasometer für das Projekt „World Music goes Gasometer“ und das “1. Musikfest im Gasometer“ im Jahr 2015 in der Höhe von 8 000 EUR wird genehmigt. Die Bedeckung ist auf Haushaltsstelle 1/3220/757 gegeben. „Kulturausschuss vom 13.4.2015“ weiterlesen

Kulturausschuss vom 3.3.2015

Hier das Protokoll des letzten Kulturausschusses. Wo nicht anders vermerkt erfolgte die Abstimmung einstimmig.

Post Nr. 1
Die Subvention an den Verein VIA MUSICA Vienna International Association for Music and Culture Exchange, Verein für Internationalen Musik- und Kulturaustausch Wien für das „Summa Cum Laude International Youth Music Festival Vienna“ im Jahr 2015 in der Höhe von 10 000 EUR wird genehmigt. Die Bedeckung ist auf Haushaltsstelle 1/3220/757 gegeben.

Post Nr. 2
Die Subvention für ((superar)), Verein zur Förderung des aktiven Musizierens, Singens und Tanzens von Kindern und Jugendlichen im Jahr 2015 für das ((superar)), Art Community Center in der Höhe von 20 000 EUR wird genehmigt. Die Bedeckung ist auf der Haushaltsstelle 1/3813/757 gegeben.

Post Nr. 3
Die Subvention an den Verein „Interessengemeinschaft Jazz Wien“ im Jahr 2015 für ein Jazz Club Festival in Wien in der Höhe von 94 000 EUR wird genehmigt. Die Bedeckung ist auf Haushaltsstelle 1/3220/757 gegeben. „Kulturausschuss vom 3.3.2015“ weiterlesen